Randale und Liebe

(c) privat

Datum:    17., 18. August 2019
Zeit:         16:30/16:30
Ort:          Altes Kaufhaus

 

Ein Projekt mit Studierenden des 2. JG Studiengang Schauspiel der MUK Privatuniversität der Stadt Wien

 

Mit: Bagher Ahmadi, Benita Martins, Hannah Rahel Rang, Julia Mikusch, Ludwig Wendelin Weißenberger, Phillipp Laabmayr, Runa Schymanski, Thomas Wachtler, YanaErmilova
Leitung: Constance Cauers, Frank Panhans und Theresia Ladstätter

Eine dokumentarische Feldrecherche nach Motiven von Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“

 

„I was once like you are now

And I know that it’snot easy

To be calm when you’ve found

Something going on“

(Cat Stevens)

 

ER herrscht, fordert, mahnt, tröstet, ermutigt oder fehlt. Er setzt Ansprüche und in seinen Augen wollen wir bestehen. Unser Vater prägt uns mehr, als es uns bewusst sein mag. Welche Rolle spielt der Vater in unserem Leben? Darf er Liebe verhindern und Eifersucht schüren? Wie wurden wir durch ihn geprägt?

 

Brauchen wir die Konflikte mit ihm, um an ihnen zu wachsen und wie gehen wir damit um? Was wollen Väter heute selbst weitergeben? Diese Fragen werden auf spielerische Art und Weise anhand der multiplen Vater-Konflikte in “Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller untersucht

 

 

 

Diese Veranstaltung ist im Tagespass inkludiert.