Alexander Jagsch & Doris Hindinger

Doris Hindinger (c) Marco Zimprich, Alexander Jagsch (c) Wikipedia

21. August 2022: 13:00 – 15:00 Uhr
Ort: Litschau/Private Küche

Doris Hindinger

Die 1972 in Oberösterreich geborene Schauspielerin war nach ihrer Ausbildung am Franz Schubert-Konservatorium und ersten Engagements in Wien von 1999 bis 2002 Ensemblemitglied am Theater Phönix. Es folgten u.a.: Klagenfurter Stadttheater, Bronski & Grünberg, Festspiele Stockerau, Rabenhof, Theater an der Wien, Theater Drachengasse, Volksoper, Stadtsaal Wien.

 

Film- und Fernsehproduktionen u.a.: „Im Takt der Erinnerung“, „Muse des Mörders“, „Das Dorf des Schweigens“, „Soko Donau“, „Copstories“, „Echte Wiener“, „Revanche“, „Kebab mit alles“, „Detektive“, „Schnell ermittelt“, „Lottosieger“.

Gemeinsam mit Dirk Bach und Gregor Seberg war Hindinger Mitglied der mehrteiligen Comedy-Show „ARGE-Talkshow“. Sie war Irina in der Serie „Schlawiner“ und Anna Hofer in der Serie „Copstories“. Seit 2015 ist sie mit dem Stück „Szenenwechsel“ mit Alexander Jagsch und Boris Fiala österreichweit zu sehen. Bis 2017 stand sie als Roswitha Drey in „Vier Frauen und ein Todesfall“ vor der Kamera. Demnächst ist Hindinger wieder im ORF präsent: in der neuen Serie „Wischen ist Macht“.

 

Alexander Jagsch

Geboren 1970 in Wien, absolvierte Jagsch seine Ausbildung an der Schauspielschule des Volkstheaters in Wien. Theaterengagements: Volkstheater Wien, Volksoper Wien, Stadttheater Klagenfurt, Salzburger Festspiele, Theater an der Wien, Theater in der Josefstadt/Kammerspiele ,Metropol Wien, Festspiele Reichenau, Theater Phönix Linz, u.a.

 

Arbeit für Film und Fernsehen: „Schlawiner“, „Tatort“, „Eine Couch für alle“, „Die kleine Lady“, „DieTänzerin“, „Schnell ermittelt“, „Alles außer Liebe“, „Starhemberg“, „FC Rückpass“, „Falco-Verdammt wir leben noch!“, „Sacher“, „Die Zweisitzrakete“, „Maikäfer flieg“, „Die Migrantigen“, „Copstories“, „Soko Kitzbühel“ u.v.a.

 

Auszeichnungen: Nestroy für „Noch ist Polen nicht verloren“ (R: Michael Schottenberg), Kulturpreis des Landes OÖ: für „Rechts Um“ (Theater Phönix), Bronzener Pinter für den Leopold im „Im WeissenRössel“ (Theater Phönix). Nestroynominierung für „Gefährliche Liebschaften“ (R: Alexander Pschill). Eigene Stücke auf Tournee: „Szenenwechsel“ (R: Alexander Hauer) mit Doris Hindinger und BorisFiala; „Burton gegen Taylor“ von und mit Doris Hindinger (R: Andy Hallwaxx).

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