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Alexander Jagsch

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Geboren 1970 in Wien, absolvierte Jagsch seine Ausbildung an der Schauspielschule des Volkstheaters in Wien. Theaterengagements: Volkstheater Wien, Volksoper Wien, Stadttheater Klagenfurt, Salzburger Festspiele, Theater an der Wien, Theater in der Josefstadt/Kammerspiele ,Metropol Wien, Festspiele Reichenau, Theater Phönix Linz, u.a.

 

Arbeit für Film und Fernsehen: „Schlawiner“, „Tatort“, „Eine Couch für alle“, „Die kleine Lady“, „DieTänzerin“, „Schnell ermittelt“, „Alles außer Liebe“, „Starhemberg“, „FC Rückpass“, „Falco-Verdammt wir leben noch!“, „Sacher“, „Die Zweisitzrakete“, „Maikäfer flieg“, „Die Migrantigen“, „Copstories“, „Soko Kitzbühel“ u.v.a.

 

Auszeichnungen: Nestroy für „Noch ist Polen nicht verloren“ (R: Michael Schottenberg), Kulturpreis des Landes OÖ: für „Rechts Um“ (Theater Phönix), Bronzener Pinter für den Leopold im „Im WeissenRössel“ (Theater Phönix). Nestroynominierung für „Gefährliche Liebschaften“ (R: Alexander Pschill). Eigene Stücke auf Tournee: „Szenenwechsel“ (R: Alexander Hauer) mit Doris Hindinger und BorisFiala; „Burton gegen Taylor“ von und mit Doris Hindinger (R: Andy Hallwaxx).

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